Ramadas

Ramadas begann 2012 nach einem längeren Aufenthalt und Ausbildung von einem Schamanen in Guatemala seine Arbeit als medialer Heiler. Als Tempelpriester leitet er auch einen hinduistischen Tempel, den Narayana-Tempel, dieser ist ein hochschwingender Kraftort und das Herzstück des Lebenszentrums. Ramadas führt jeden Tag heilige Puja-Zeremonien im Tempel durch. Der Aufbau des Tempels begann 2009 unter der Führung seines spirituellen Meisters.

Mit der Zeit integrierte Ramadas hochschwingende, uralte vedische Tempel-Rituale wie Puja und Yagna-Zeremonien in seine ganzheitliche Arbeit mit Menschen. Er bekam mit der Zeit die Vision von einem spirituellen Zentrum, ein Ort der Transformation & des Rückzugs: das Lebenszentrum Stemwede wurde von ihm gegründet und aufgebaut.

Ramadas sieht seine Aufgabe darin, Menschen auf ihrer persönlichen Reise ‚Vom Verstand ins Herz‘ zu unterstützen. Er nutzt seine mediale Gabe um Menschen dabei zu helfen, negative Glaubenssätze, welche der Ursprung von Verstrickungen und sich wiederholenden Dramen in unseren Leben sind, zu erkennen und diese selbstständig aufzulösen.    

„Alle Angebote im Lebenszentrum Stemwede dienen dazu, seine ureigene und natürliche kindliche Lebensfreude und Kreativität freizulegen und sein Herz für die Liebe zu öffnen. Um diesen natürlichen Zustand wieder herstellen zu können, müssen wir durch eine gewisse innere Reinigung gehen um angelernte Negativität abzubauen. Wir im Lebenszentrum Stemwede bieten Unterstützung auf diesem individuellen Weg an – mit unserer jahrelangen Erfahrung, unseren verschiedenen inspirierenden Bereichen und Kraftplätzen im Lebenszentrum.“ – Ramadas

Ramadas, Leiter des Lebenszentrums Stemwede, ist für seine Tätigkeit über mehr als 13 Jahre professionell ausgebildet worden. Unter anderem im Ausland, von verschiedenen spirituellen Lehrern und Schamanen im Hochland Guatemalas und Costa Rica. Die ganzheitlichen, transformativen Techniken, die Ramadas anbietet um Menschen zu helfen, bedürfen einer langen und gründlichen Ausbildung, die er 2006 begonnen hat: In diesem Jahr begegnete Ramadas seinem ersten Lehrer.

„Ein ganz tolles ermutigendes Interview…Herzlichen Dank!! Ramadas hat eine wundervolle Ausstrahlung, ist sehr in seiner Mitte, klar und authentisch. Seine Lösungsvorschläge sind sehr wegweisend, wie ich aus eigener Erfahrung bestätigen kann…“

– Stimme zu einem Online-Interview

Für seine ganzheitliche Arbeit mit Menschen hat Ramadas über Jahre eine Symbiose zwischen uralten Tempelzeremonien, dem Chanten heiliger Mantren und tiefgehendem Coaching entwickelt.

„In meiner jahrelangen Arbeit mit Menschen habe ich die Erfahrung gemacht, dass es essentiell ist, energetisch hochschwingende Techniken wie Pujas oder das Chanten von heiligen Mantren mit einfließen zu lassen. Auf der einen Seite sind Selbstanalyse und -erkenntnis sehr wichtig für den Entwicklungsprozess des Menschen. Auf der anderen Seite wird die tiefgehende energetische Reinigung, das Transformieren und Loslassen von negativen Energien, in unserer Gesellschaft vernachlässigt oder ist gar gänzlich unbekannt. Wenn das Energiesystem des Menschen durch zum Beispiel Pujas gereinigt und so die Schwingung des Teilnehmers erhöht wird, öffnet sich automatisch das Herz, positive Gedanken kommen zum Vorschein, Hoffnung, Inspiration, Lebensfreude und Liebe können gedeihen. Von daher ist dies ein sehr wichtiger Baustein für die weitere (spirituelle) Entwicklung.” – Ramadas

Seit 2009 praktiziert Ramadas täglich eine besondere Meditationstechnik (Atma Kriya Yoga), um seinen Geist zu schulen und sein Herz zu öffnen. Er studiert seit 2009 vedisches Wissen. Dazu gehören uralte hinduistische Schriften wie die Bhagavad Gita und die Shreemad Bhagavatam. Ramadas vermittelt ganzheitliches Wissen, um Menschen zu unterstützen ihr inneres Gleichgewicht zu finden. Außerdem ist er in hinduistischen / vedischen Tempelritualen ausgebildet und eingeweiht worden. Ramadas war mehrmals in der heiligen Pilgerstadt Vrindavan in Indien.

Ramadas leitet den Narayana-Tempel. In diesem führt er täglich die uralte, vedische Tempelzeremonie durch, genannt Puja. Ramadas ist von seinem spirituellen Meister eingeweiht, diese heiligen Puja-Zeremonien zur ganzheitlichen Arbeit mit Menschen einzusetzen. Diese kraftvolle Initiation hat Ramadas erhalten, weil er jahrelang intensiv für seine Aufgabe ausgebildet worden ist und seit 2012 täglich Pujas durchführt, unter anderem mit Abhishekam (Erweiterung der normalen Puja-Zeremonie). Diese Ausbildung erlaubt es Ramadas, Sankalpa-(Anliegen) Puja durchzuführen. Das heißt, die Puja darf einem bestimmten Lebensthema gewidmet werden (Partnerschaft, Beruf, Familie etc.).

„Vielen Dank für dieses Interview, es war sehr interessant und eindrucksvoll.
Fand es wundervoll, dass Ramadas erklärte, dass viele Depressive versuchen ihre negativen Gefühle mit Drogen zu unterdrücken, da sah ich mich selbst auch wieder. Ähnlich wie Ramadas Weg ist auch mein eigener Weg, indem man zu Gott betet und in erster Linie erstmal versucht sich etwas Höherem anzuvertrauen und sich für Hilfe zu öffnet. Seine aufmunternden Worte dazu, dass jeder es schaffen kann aus der Depression herauszukommen war wundervoll. Es ist sehr zu hoffen, dass viele Betroffene dieses Interview gesehen haben und die Motivation finden sich ohne Medikamente helfen zu lassen. Ich hatte während des Interviews mehrfach Gänsehaut.“

– Stimme zu einem Online Interview

Ramadas setzt Pujas, Yagnas (vedische Feuerzeremonie) und Hari Nam (Singen von heiligen Mantren) für die ganzheitliche Arbeit mit Menschen ein. Diese Tempelzeremonien und Techniken helfen dabei, Negativität loszulassen und inneren Frieden und Lebensfreude zu spüren.

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