So siehst du das Glück in jeder Situation

Was uns das indische Märchen „Ein Apfel für den König“ über uns selbst verrät und wie wir mit diesem Wissen Freude und Fülle in unser Leben bringen können.

Beschreibung:

Es handelt sich um eine ganzheitliche Interpretation des indischen Märchens “Ein Apfel für den König” mit praktischen Übungen zur Anwendung im Alltag und beleuchtet das Thema Göttliche Gnade vs. menschliche Ignoranz. Das eBook ist bebildert, 20 Seiten lang und wird dir im PDF-Format per Email zugesendet.

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Leseprobe:

Jai Gurudev, liebe Freunde des Narayana Healing Tempels!

Die tiefsten Wahrheiten liegen oft in dem verborgen, was wir „Märchen“ und „Geschichten“ nennen. Natürlich besteht eine der vielen Schönheiten von Märchen darin, dass es keine „richtige“ oder „falsche“ Interpretation gibt: Märchen sind ein Spiegel der Seele. Sie verweisen uns auf unsere eigene innere Gefühls- und Erlebniswelt und insofern werden sich die Deutungen verschiedener Menschen vermutlich immer ein wenig unterscheiden. Ich persönlich lese und verstehe Märchen auf Grundlage der jahrelangen Erfahrungen und Studien meines eigenen weiblichen Schmerzkörpers und dem uns allen innewohnenden Sehnen nach göttlicher Selbsterkenntnis. Dies ist in meiner Biografie begründet: An der Seite meiner Jugendliebe – meinem heutigen Ehemann Ramadas – lebe ich in einem geweihten Tempel: dem Narayana Healing Tempel. An diesem besonderen Kraftort arbeitet mein Mann als medialer Heiler mit verschiedenen Klienten an ihren Lebensthemen. Einige Jahre war ich einer dieser Klienten – und bin es manchmal immer noch.

Märchen haben die Kraft, uns in unser eigenes Inneres zu führen und uns tiefe Erkenntnisse über uns selbst zu offenbaren. Bis zur Wurzel unseres Schmerzes – und somit zur Quelle von Fülle und Lebensglück, die sich hinter dem Schmerz und der weltlichen Illusion verbirgt und nur noch von uns entdeckt und freigelegt werden muss. Intuitiv spüren wir, dass mehr hinter Märchen steckt, als bloße Unterhaltung, und dass die spirituelle Welt über Geschichten wie diese versucht, in Kontakt mit uns zu treten. Eine magische Anziehungskraft geht von diesen Erzählungen aus. Irgendetwas steckt hier drin, das uns fasziniert, das wir im Fühlen verstehen doch nicht in Worte fassen können. Ein Lehrstück, ein Sinnbild, der Weg ins Unbewusste. Entschlüsseln wir dieses Rätsel, führt uns das zu einer Kraft, die uns vollständig heilen und erlösen kann: Wahrheit.

Bei den Figuren eines Märchens handelt es sich häufig um ein- und dieselbe Person: Böse Hexen und grausame Stiefmütter können für dunkle Anteile in uns selbst stehen, die wir ablehnen und nicht wahrhaben wollen. Der hungrige Wolf ist möglicherweise unser eigener Schmerzkörper, der mit gespitzten Ohren auf der Lauer liegt und darauf wartet, endlich wieder angreifen zu können. Verschiedene andere Tiere des Waldes sowie auf Feld und Hof lassen sich als himmlische Helfer, gutes Karma oder eigene Seelenanteile deuten. Auch können sie Symbole für Triebe und Gefühle sein, die aus der Tiefe unserer Psyche stammen – und noch vieles mehr.

Auf der ganzen Welt – von Deutschland und Europa über den Orient, Indien und Asien bis hin zu den australischen Aborigines, den Indianern in Amerika und den vielen verschiedenen Völkern Afrikas – sind Märchen, Mythen, Sagen, Fabeln und Legenden in Familien, Stämmen und Gesellschaften seit jeher erzählt und weitergegeben worden. Ich finde, dass diese immer währende und allumfassende Tradition etwas sehr Tröstliches hat. Denn es zeigt, dass die Lebensthemen, Probleme und Konflikte, die in derlei Gleichnissen behandelt werden, etwas völlig Natürliches sind und die gesamte Menschheit seit jeher beschäftigt haben.

Daran sollten wir uns immer erinnern wenn es an die Bearbeitung unserer eigenen Muster, Konditionierungen und inneren Blockaden geht. Sich selbst und damit auch seine eigene Dunkelheit zu erkennen – das ist der Weg, den jeder Mensch gehen muss, der glücklich, erfüllt und frei wie ein Kind aus dem Herzen leben möchte.

Es ist ein Weg, der Stärke, Durchhaltevermögen, Mut und Tapferkeit erfordert. Anstatt uns also für unsere Fehler zu verurteilen und in schwierigen Phasen die Hoffnung zu verlieren, sollten wir uns bewusst machen, dass wir uns auf einem steinigen Pfad befinden und all unsere Schwächen zutiefst menschlich sind. Ganz gleich, wie oft man zweifelt, fällt und strauchelt: Wer den Weg der inneren Reinigung und Selbsterkenntnis geht, ist niemals ein Versager, sondern immer ein Held. Denn das Heldenhafteste, das wir Menschen auf dieser Welt tun können, ist der Wahrheit über uns selbst ins Gesicht zu blicken. (…)